Peoplefotograf Luzern – mit Herz und Auge

Echte Momente. Authentisch festgehalten.
Ob in meinem Fotostudio in Emmenbrücke, draussen in der Natur oder ganz entspannt bei euch zu Hause: Ich fange ein, was wirklich zählt. Keine gestellten Posen, kein künstliches Lächeln – nur Bilder, die euch zeigen, wie ihr seid.

Was ich als Fotograf in der Zentralschweiz anbiete

  • Studiofotografie: Klar, aufgeräumt und voller Atmosphäre in Emmenbrücke.
  • Outdoor-Shootings: In der Natur oder urban, perfekt auf deinen Stil abgestimmt.
  • Homestory: Entspannte und natürliche Fotos direkt bei euch zu Hause.
  • Ehrliche Beratung: Ganz ohne Fachchinesisch, dafür mit viel Erfahrung.
Humorvolles Porträt von Fotograf Fredy Küng als Buchcover-Design mit dem Titel 'Blende kaputt – Profi Tipp’s'.

Verdammt lang her

Sieben auf den Tag genau war ich, als Daddy abends mit einem nagelneuen Fotoapparat nach Hause kam.

„Wow, ist das ein grossartiges Geburtstagsgeschenk“, dachte ich so für mich. Aber die Kamera habe ich nicht bekommen. Stattdessen gab’s ein feines Abendessen mit den obligatorischen sieben Kerzen auf der leckeren Geburtstagstorte. Das Ausblasen der Flammen schaffte ich mit Bravour – und Daddy hatte die Fotos im Kasten.

Am nächsten Tag hatten wir bereits um drei Uhr Schulschluss. Keine Hausaufgaben und somit hatte ich jede Menge freie Zeit. Toll!

Ich machte mich an die Arbeit, holte die neue Kamera aus der Vitrine, öffnete den Deckel, nahm den Film heraus und guckte mir die Fotos an, die Daddy geschossen hatte. Irgendwie war ich enttäuscht. Da war keine Torte, da waren keine Kerzen und selbst mich habe ich nirgends auf dem Streifen gesehen. Ich spulte den Film zusammen und legte ihn wieder in die Kamera zurück.
Ein paar Tage später schaute ich Daddy zu, wie er auf dem Balkon vorbeifliegende Vögel knipste. Dreimal hats geklickt und der Film war voll. Also: Däumchen drehen und warten. Dann kam er endlich, der Pöstler mit den entwickelten Fotos.

Ich hätte mir beinahe in die Hosen gepisst und hatte richtige Bauchkrämpfe vom Lachen. Aus den Fotos wurde nichts. Alle Aufnahmen waren schwarz. Das dunkelste Schwarz, das ich je gesehen habe – mit einem satten, schneeweissen Rand.

 Daddy hatte Schweissperlen auf der Stirn und ich „pflotschnasse Augen“. Leider kann ich euch hier von meinem siebten Geburtstag keine Fotos zeigen.

Eines war klar: Ich wollte wissen, wie so ein «Ding» funktioniert und wie man damit echte Momente einfängt. Aber erst kam die Schule und dann wollte ich ja noch einen vernünftigen Beruf erlernen.

Nachdem das alles erledigt war, wurde ich mit 34 mein eigener Herr und Meister. Das Geldverdienen war zu dieser Zeit noch einfach: Die Produkte waren teuer und die Margen hoch. Ein Beispiel? Ich durfte einem Kunden ein neues Mobiltelefon liefern, ein sogenanntes Handy mit einem Kilo Gewicht. Neupreis 7’900 Franken, Marge 27 %. Tja, das waren noch Zeiten! Würde ich heute ein Telefon verkaufen, könnte ich mir vom Gewinn nicht mal eine warme Suppe leisten.

Doch während ich damals noch mit schweren Telefonen und Computer handelte, wuchs der Wunsch nach einer eigenen Kamera-Ausrüstung immer weiter. Schliesslich erfüllte ich mir diesen Traum. Die ersten Shootings wurden gebucht, die Bilder waren damals nicht weltbewegend, aber immerhin konnte man die Personen auf den Fotos schon erkennen.

Wie ich heute meine Leidenschaft lebe und worauf ich mich bei jedem Shooting freue, erfährst du beim Blättern durch die verschiedenen Seiten.

Viel Vergnügen!

„Eure Rückmeldungen bedeuten mir viel“ Ein Shooting ist immer auch Vertrauenssache. Hier findet ihr die aktuellsten, ungefilterten Meinungen meiner Kunden direkt von Google. Vielen Dank für euer ehrliches Feedback!
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