Kontakt: People-Fotograf Luzern – Fredy Küng

Ich bin der Fredy, Fotograf aus Luzern, spezialisiert auf Familien-, Kinder-, Model- und Hochzeitsfotografie. Mit meiner Kamera fange ich echte, unvergessliche Momente ein. Habt ihr Interesse? Dann meldet euch gerne bei mir – ich freue mich!

Fotograf Luzern – Professionelle Shootings im Studio in Emmenbrücke, Outdoor und bei euch zu Hause

.peoplefoto

Fredy Küng, Gerliswilstrasse 71, 6020 Emmenbrücke
076 210 08 88
hello@peoplefoto.ch

Ich freue mich auf deine Kontakt-Aufnahme!

Kontakt:

Peoplefotograf Luzern – mit Herz und Auge

Echte Momente. Authentisch festgehalten.
Ob im Fotostudio in Emmenbrücke, draussen in der Natur oder ganz entspannt bei euch zu Hause: Ich fange ein, was wirklich zählt. Keine gestellten Posen, kein künstliches Lächeln – nur echte Bilder, die euch so zeigen, wie ihr seid.

„Facebook und Instagram nutze ich eher selten.

Was ich als Fotograf in der Zentralschweiz anbiete

Studiofotografie – klar, aufgeräumt und voller Atmosphäre
Outdoor-Shootings – inmitten der Natur oder urban, perfekt abgestimmt auf euren Stil
Fotos bei euch zu Hause – entspannt, authentisch und natürlich
Persönliche Fotoberatung – ehrlich, verständlich und ganz ohne Fachjargon


Verdammt lang her

Sieben auf den Tag genau war ich, als Daddy abends mit einem Nigel-Nagel neuen Fotoapparat nach Hause kam.

Wowh, ist das ein grossartiges Geburtstagsgeschenk, dachte ich so für mich. Aber die Kamera habe ich nicht bekommen. Stattdessen gab’s ein feines Abendessen mit den obligatorischen sieben Kerzen auf der leckeren Geburtstags Torte. Das Ausblasen der Flammen schaffte ich mit Bravour und Daddy hatte die Fotos im Kasten.

Am nächsten Tag
hatten wir Schulschluss bereits um drei.
Keine Hausaufgaben und somit hatte ich jede Menge freie Zeit. Toll!

Ich machte mich an die Arbeit, holte die neue Kamera aus der Vitrine, öffnete den Deckel, nahm den Film heraus und kuckte mir die Fotos an, die Daddy geschossen hatte. Irgendwie war ich enttäuscht. Da war keine Torte und da waren auch keine Kerzen und selbst mich habe ich nirgends auf dem Streifen gesehen. Ich spulte den Film zusammen und legte ihn wieder in die Kamera zurück.

ein paar Tage später kuckte ich Daddy zu wie er auf dem Balkon vorbeifliegende Vögel knipste. Dreimal hats geklickt und der Film war voll. Also, nur noch Däumchen drehen und warten. Dann kam er, der Pöstler mit den entwickelten Fotos.

Ich hätte mir beinahe in die Hosen gepisst und hatte richtige Bauchkrämpfe vom Lachen. Aus den Fotos wurde nichts. Alle Aufnahmen waren schwarz.
Das dunkelste schwarz das ich je gesehen habe, mit einem satten, schneeweissen Rand. Daddy hatte Schweissperlen an der Stirn und ich "pflotschnasse Augen." Leider kann ich Ihnen hier von meinem Siebten keine Fotos zeigen.

Eines war klar.
Ich wollte wissen, wie so ein ‹Ding› funktioniert und wie man damit schöne Fotos macht. Aber erst kam die Schule und dann wollte ich ja noch einen vernünftigen Beruf erlernen.

Alles erledigt und mit 34 wurde ich mein eigener Herr und Meister, und Geld verdienen war zu dieser Zeit einfach. Die Produkte waren teuer und die Margen hoch.

Hier ein Beispiel:
Ich durfte einem Kunden ein neues Mobiltelefon liefern, ein sogenanntes Handy mit (1) einem Kg Gewicht. Neupreis 7’900 Franken, Marge 27%. Tia, das waren noch Zeiten. Würde ich heute ein Telefon verkaufen, könnte ich mir aus dem Gewinn nicht mal «ne warme Suppe» leisten.

Auf eine eigene Kamera mit ein paar Objektiven hatte ich nun Lust und freute mich über den Kauf. Jetzt ging’s los. Die ersten Shootings wurden gebucht, die Bilder waren nicht weltbewegend, aber immerhin hat man Personen auf den Fotos zu erkannt.

Wie ich mir heute die Zeit totschlage, erfährst du beim Blättern durch die verschiedenen Seiten.

Viel Vergnügen!