Der Hobbyfotograf und der ambitionierte

Lernen Sie die Kamera zu verstehen.

3 Dinge nur
und Sie haben die manuellen Möglichkeiten der Kamera im Griff. Nichts steht im Weg die Fotos genau nach ihren Vorstellungen zu machen.

Kreativ, einzigartig und faszinierend.

Ob Sie sich für die Handyfotografie entscheiden oder mit der Kleinbildkamera fotografieren ist eine Frage der Sympathie und Ihren Qualitätsansprüchen. Die Hauptsache ist, eindrucksvolle und interessante Bilder zu machen.

Aber das ist einfacher gesagt als getan. Fotos die Leute vom Hocker reissen sind eher selten. Meistens ist es so, dass ein Foto, vor allem die Handyfotos nicht mal eine halbe Sekunde betrachtet werden und schon ist man beim nächsten. Viele sagen dann noch; Wow! Sind die schön! Man will ja niemanden verletzen.

Aus technischer Sichtweise sind DSLR Spiegelreflex Kameras um ein Vielfaches besser. Das heisst aber in keinem Fall, dass Fotos schöner werden. Der grosse Vorteil je nach Motivwahl und den finanziellen Verhältnissen ist das Austauschen der Objektive. Vom extremen Weitwinkel bis hin zum Supertele mit Brennweiten um die 800 mm. Und nicht zu vergessen sind die lichtstarken Objektive für unglaubliche Bokees mit f0.95 und mehr.

Canon / Nikon und andere Fabrikate.
DSLR-Kameras, auch Systemkameras sind mit unterschiedlichen Sensoren erhältlich. Vollformat und APS-C.



Wo ist der Unterschied?

Beispiel:
An einer Canon Vollformat und aufgeschraubten Objektiv von 200 mm.
Die Aufnahmen bleiben bei echten 200 mm. Bei einer Kamera mit APS-C und demselben Objektiv verlängert sich die Brennweit um 1.6


Das heisst: Ihr Motiv wird viel näher erscheinen. Bei Nikon ist der Faktor 1.5 und das ergibt dann eine Brennweite von 300 mm.

Wer richtig tief in die Tasche greift kann sich eine Kamera im Mittelformat zulegen. Für eine Hasselblad mit ein paar Objektiven können Sie gleich ihren Ferrari eintauschen, Mamiya gibt’s günstiger und eine günstige von PhaseONE bekommen Sie für weniger als CHF 40'000. Die Auflösung und die Bildqualität ist extrem hoch und das sieht man dann halt auf den Bildern.

Möchten Sie diese unglaublich hohe Qualitätsstufe erreichen, haben Sie keine andere Wahl. zBsp: Für Uhren, Schmuck, Beautyprodukte, Fassadendrucke oder Hochglanzcover wo nur das Beste vom Besten gerade mal gut genug ist.

Aber nun zurück zum Normalverdiener.


Fotografieren lernen

Wichtig ist, sich von all den eingebauten Motivprogrammen zu lösen und mit manuellen Einstellungen zu fotografieren. Klingt einfach, ist es auch. Sich für ein Thema in der Fotografie entscheiden, Spass an der Sache haben und nicht wie wild den Auslöser drücken. (auch Profis arbeiten mal mit Stativ)

Die Herangehensweise ist matchentscheidend
Fotografieren lernen mit verschiedenen Einstellungen und Aufnahmetechniken. Lernen Sie genau nach ihrem Bedarf. Nicht mit unzähligen Scripts und vollen Büchern. Sie lernen das, was Sie lernen möchten und das alles:

<Learning By Doing>. halt eben praxisbezogen.



Fotografie - Themen

ISO, Verschlusszeit, Blende Tiefenschärfe, Weissabgleich, Blitzen, Aufsteckblitze, TTL/Manuell, Blitzpositionierung, Generatoren, Studioblitzköpfe, Softboxen, Lichtformer, LED-Panel, Stative, Zubehör usw.

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#fotografierenlernen #manuellermodus #fotokurs

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